| Besucher - Kritiken |
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Frau Daniela Pettinari-Gehrmann schreibt uns zu
unserer Konzertlesung am 8.3.08 (Weltfrauentag) |
Pfarrer Michael Baldeweg schreibt uns
zur Konzertlesung in der ev. Auferstehungskirche in Wolnzach |
Die Konzertlesung "Kindernarrisch" mit Claudia
Gabriel und Rolf Berger bot unterhaltende
Zweistimmigkeit zwischen Literatur und Musik.
Die heiteren, manchmal komischen, aber auch
tiefsinnigeren Lebensgeschichten wurden von
beiden Darstellern lebendig und humorvoll in
einem literarisch-musikalischen Dialog verwoben. |
Liebe Frau Gabriel, lieber Rolf,
auch gute 14 Tage nach der Konzertlesung "Kindernarrisch"
gibt es in der Gemeinde immer
noch sehr positive Resonanz.
Hier ein paar Ausschnitte:
Ein ausgesprochen gelungener Abend!!
Eine abwechslungsreiche Mischung aus Vordergründigem,
Hintergründigem, Tiefgründigem.
Viel Ernstes in einer humorigem Gestaltung.
Etwas für Kinder und Eltern - solche,
die es bleiben wollen, und solche, die es werden wollen.
Kurzweilig, unterhaltend und auch nachdecklich
- von allem und für jeden etwas.
Dieses Programm verlangt nach einer Fortsetzung. |
Frau Schwarzmeier schreibt uns zur Konzertlesung
am 2.10.2007 |
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Liebe Frau Gabriel, es war ein unvergleichlicher
Abend im Winter. Inzwischen ist es Sommer geworden und wir denken
immer noch gerne daran und
diskutieren die Inhalte der Texte und Lieder. Es geht
um die wichtigste Beziehung auf der Welt, die es seit
Menschengedenken gibt - die Beziehung zwischen
Eltern und Kindern. Jede Familie lebt anders und
trotzdem stellen wir immer wieder Gemeinsamkeiten
fest. Das Leben bietet fröhliche, traurige, schwierige und
komische Erlebnisse und das alles bieten Sie und
Rolf Berger in zweieinhalb Stunden. So facettenreich
wie das Leben ist auch Ihr Programm und stürzt den
Besucher in ein Wechselbad der Gefühle. Immer
wieder entdeckt man Parallelen zum eigenen Leben
und man sieht nicht mehr Probleme in der Erziehzng
wie Trotzphasen, Pubertskrisen oder Schulprobleme,
sondern lernt über sich selbst zu lachen. ES IST
EINFACH SCHÖN, Kinder zu haben. Sie dürfen
sein,wie sie sind - wie Rolf Berger singt:" Du bist a
oifachs Madl und sollst es auch bleim ." Ich kann
Ihnen nur zu Ihrem Programm gratulieren.
Christine Schwarzmeier |
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